Das projekt wsg

Wie kann ich nach meinen Interessen lernen?

Um das herauszufinden, begaben wir uns auf eine Reise. Unser Ziel: Wir wollten aus und durch Begegnung lernen. Diesen Versuch tauften wir WanderStudiumGenerale.

Wir organisierten eine Reise, bei der wir unterschied-lichsten Menschen und Themengebieten begegneten. Das individuelle Eigeninteresse war die treibende Kraft – so waren auch die Gebiete individuell und selbst gewählt. Wir wollten gemeinsam und intensiv an den Themen und mit den Dozenten arbeiten, die sich jedes Mitglied unserer Gruppe ausgesucht hatte.

Unsere Gruppe:
Das waren fünf Teilnehmer, die gerade ihren Schulabschluss hinter sich gebracht hatten, aber nicht davon überzeugt waren, den großen Fragen und Themen unserer Zeit mündig entgegentreten zu können. Also wollten wir in einer selbst gewählten Form mit selbst gesuchten Dozierenden, die sich bereit erklärten, Teil des Projekts zu werden, weiterlernen.

So reisten wir zwischen den verschiedenen Begegnungen durch Deutschland und die Niederlande und verbrachten mit den unterschiedlichen Dozenten mehrere Tage bis Wochen im gemeinsamen Lernen:

1.    Etappe: Clownerie und Schauspiel
2.    Etappe: Philosophie der Moderne
3.    Etappe: Buddhismus
4.    Etappe: Anthroposophie und Medizin
5.    Etappe: Musik aus der Sicht eines Dirigenten
6.    Etappe: Betrachtung der Wirtschaftslage
7.    Etappe: Poesie und Goethes West-Östlicher Divan
8.    Etappe: Religion und Apokalypse
9.    Etappe: Zeitzeugenbericht des II. Weltkrieges
10. Etappe: Die Sinne des Menschen
11. Etappe: Physik und Bewusstseinsentwicklung

das buch zum wsg

das Buch zum wsg

Von der Idee zum konkreten Projekt
Die Berichte unsere einzelnen Etappen
Vorstellungen unserer Dozierenden
Erfahrungen mit unterschiedlichen Arten des Lernens
Das gemeinsame Leben und Lernen in der Gruppe